2017/02/18 – 2017/03/04 Samstag – Samstag Antigua – Barbuda – Nevis – St. Christopher (St. Kitts) – St. Barthélemy – Sint Maarten ( 223sm / ges. 6983sm)

2017/02/18 – 2017/03/04 Samstag – Samstag Antigua – Barbuda – Nevis – St. Christopher (St. Kitts) – St. Barthélemy – Sint Maarten ( 223sm / ges. 6983sm) Neu eingestiegen sind Christian, Alexander und Fabian. Damit alle auch noch einen kleinen Eindruck von Antigua bekommen können, sind wir noch einmal an die südöstliche Küste von Antigua – Green Island zum Schnorcheln und in die Mangrovenbucht zum Übernachten gesegelt. Am nächsten Tag ging es bereits an der Südküste wieder gen Westen und vor Anker in die Ordnance Bay. Dies ist ein Seitenarm von English Harbour. Der Landausflug, welcher uns auch zur benachbarten Falmouth Bay ging, erbrachte die Erkenntnis, dass unser Ankerplatz der sicherere und schnuckligere war. Wie angekündigt bekamen wir am Dienstag eine ungewöhnliche Westwindlage, die Mittwoch über Nord dann Donnerstag wieder in die dominierende östliche Richtung drehen sollte. So hatten wir noch einen Antigua-Tag mehr. Mittwoch früh konnten wir recht schnell papiermäßig Ausklarieren, anschließend folgte der schweißtreibende Aufstieg auf den höchsten Berg von Antigua Mount Obama (393m). Danach wurde mit dem günstigen Bus in die Hauptstadt St. John’s durchgestartet. Die 24 Stundenregelung zum Verlassen des Landes nach Ausklarierung im Auge behaltend, ging es Donnerstag dann gen Norden nach Barbuda. Hier nur einen Nachmittag an dem einsamen wirklich karibischen Strand zu verbringen, war für alle in Ordnung, da keiner ein richtiger Sonnenanbeter war und bei einigen das „Fell“ sich bereits rot verfärbte. Durch eine notwendige (Toiletten-)Reparatur verzögerte sich das Ankeraufgehen um zwei Stunden. Aber um 22:30 ging es dann endlich los zu unserem Nachtschlag nach Nevis. Die Hauptstadt Charlotteville hat nur in kleinen Teilen das gehalten, was die Informationsblätter versprachen. So haben wir es uns an einer Strandbar in den Liegepolstern bis Sonnenuntergang gemütlich gemacht. Am nächsten Tag brachen wir dann trotz allseitiger Warnung ohne Bergführer zu den Wasserfällen auf. Der Weg war wirklich schwer zu finden, aber beeindruckend. Der am Anfang noch breite Weg im Regenwald wurde nach und nach zum schmalen, teilweise zugewucherten, schlammigen Pfad. Schmale Treppen ohne Geländer, rostige, wippende, in sich verdrehte ca. 20m lange Leitern und fast senkrechte Seilstrecken toppten die Wegführung. Die Belohnung war ein erfrischendes Bad unter einem Wasserfall mitten im Regenwald unter Baumfarnen und Palmen.

Zurück an Bord ging es gleich bei wenig Wind nach Basseterre/St. Kitts. Ohne Papierkrieg folgte ein Tag in der Hauptstadt bzw. Aufstieg zum Mount Liamugia (1156m). Damit wir den ungeplanten Tag auf St. Kitts wieder einholen konnten, ging es mit Nachtsegeln hart am Wind nach Gustavia/St. Barthelemy. Tagsüber bummelten wir durch die Stadt und abends ließen wir uns vom Karnevalgetöse gefangen nehmen. Genug von der Stadt ging es nur ein paar Meilen weiter nordwestlich in der Anse de Colombier an die Boje. Schnorcheln besonders mit den Schildkröten war die Attraktion. Eine Insel weiter (Ilse Fourchue) lagen wir noch mal fast ganz alleine in einer Bucht und konnten alle Berge der unbewohnte Insel erklettern und auch die Unterwasserwelt bewundern. Am Donnerstag den 02.03. segelten wir dann wieder in den Touristenbereich hinein nach Sint Maarten. Schon von Weitem sahen wir die vielen Segelschiffe der Heineken-Regatta und nach Philipsburg hineinschauend lagen dort 5 große Kreuzfahrtschiffe. Mit vielen Schiffen und engem Fahren ging es dann durch die Simpson Bridge in die Simpson Bay Lagoon in einen Hafen zur Versorgung und zum Crewchange. Hier stiegen Alexander und Fabian aus.

 


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